Die optimale Seitennavigation.
Viele Suchmaschinen können Webseiten nicht scannen, weil sie an
der Seitennavigation scheitern. Das bedeutet, dass nach einem Suchmaschineneintrag
die Suchmaschine z. B. Google beginnt, die Domain zu scannen und dabei
nicht über die Startseite hinaus kommt.
Beim Erstellen einer Navigation für Webseiten sollte möglichst
Standard-HTML-Code verwendet werden.
Optimal ist die Verwendung von HTML-Textlinks. Diese lassen sich mit CSS
problemlos verschönern und sehen dann wie animierte Tasten aus.
Werden Grafiken als Tasten verwendet, so kann die Suchmaschine den auf
der Grafik enthaltenen Text nicht lesen, was sich nachteilig auf die Suchmaschinenplatzierung
auswirken kann.
Wenn schon Grafiken verwendet werden, ist darauf zu achten, dass wenigestens
der
Alternativtext der Grafiken ausgefüllt
wird.
Besonders ungünstig ist es, wenn die Navigation in einer Javascript-Datei
im Seitenquelltext oder in einer separaten Datei ausgelagert ist. Die
Suchmaschinen kommen an dieser Stelle nicht mehr weiter und können
die Seiteninhalte nicht erfassen.
Megaungünstig sind Navigationen die mit
Flash erstellt worden sind. Die Suchmaschinen
können meistens denen in dem Flash-Film enthaltenen Links nicht folgen
und können deshalb die Seiteninhalte nicht erfassen.
Dazu kommt, dass man bei Flash-Navigationen in framelosen Seiten jeden
Link zweimal anklicken muss (z. B. beim Internet Explorer). Der erste
Klick aktiviert den
Flash-Film , der zweite Klick verlinkt
auf die Seite.
Das ist natürlich extrem besucherunfreundlich.
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